Grüner Tee

Der grüne Tee stammt in erster Linie aus China und Japan. Die Teeanbaugebiete Chinas sind über mehr als 16 Provinzen verteilt, befinden sich aber überwiegend im Süden des Landes.
China erzeugt ca. 25 % der Tee-Weltproduktion davon etwa 80 % grünen Tee und ist damit nach Indien (30 %) zweitgrößter Produzent der Erde.
Japan produziert nahezu ausschließlich grünen Tee. Das Hauptanbaugebiet Japans befindet sich in der Provinz Shizuoka am Fuß des Mount Fuji im Herzen des Landes. |
Wirkstoffe im grünen Tee
| Tannin |
Tannin unterbricht die Superoxydbildung in unserem Körper, wodurch der Alterungsprozess verlangsamt wird. Tannin schützt vor Karies. Der Gerbstoff tötet milchsäurebildende Bakterien ab, die den Zahnschmelz entkalken und anfällig machen. |
| Polyphenole + Catechine |
Catechine gehören zu den Polyphenolen, sie gelten als sogenannte Radikalenfänger. Sie sollen die Entwicklung der folgenden Tumorarten hemmen: Hauttumor, Magen-Darm-Tumor, Lungen- und Leberkrebs. |
| Zink |
Grüntee führt dem Körper Zink zu, das besonders während der Schwangerschaft benötigt wird. |
| Fluor |
Eine Tasse Tee pro Tag würde Karies bei Schulkindern um die Hälfte reduzieren. |
| Enzym |
Dieses Enzym soll hohen Blutdruck im Körper positiv beeinflussen und verhindern. Grüntee hilft bei der Umwandlung von Cholesterol und beugt somit gegen Arteriosklerose vor. Grüntee soll vorbeugend bei Gehirnschlag, Herzkrankheiten und Alterskrankheiten wirken. |
Zubereitung
Wie bei schwarzem Tee nimmt man 1 Teelöffel grüne Teeblätter pro Tasse und gießt den Tee mit 65 bis 75 °C heißem Wasser auf. Nach 2 bis maximal 4 Minuten wird der Tee in ein vorgewärmtes Gefäß umgegossen, falls Sie keinen Filter benutzen, und kann dann sofort getrunken werden. Es dauert ca. 10 Minuten bis gekochtes Wasser auf 70 °C abkühlt. |


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